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Raimund Eising
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Ihre 15 Schritte zurück zum Führerschein

Sie haben meine Internetseiten vielleicht schon studiert und wissen jetzt, wie eine MPU abläuft, und dass von Ihnen eine Menge bei dieser verlangt wird.

Ein Idiotentest – wie die MPU auch volkstümlich genannt wird – ist die MPU sicher nicht.

Sobald Sie Ihren Führerschein verloren haben, spätestens aber, wenn Sie erfahren, dass Sie ohne eine MPU Ihren Führerschein nicht wieder bekommen, sollten Sie handeln!

Ihre einzelnen Schritte zurück zum Führerschein und einer erfolgreichen MPU könnten folgendermaßen aussehen:


1. Kontakt zur Führerscheinbehörde

Klären Sie mit Ihrem Sachbearbeiter bei der Führerscheinstelle, ob Sie überhaupt zur MPU müssen.
Ihr Sachbearbeiter allein hat alle Informationen über Sie und entscheidet alles Weitere.

Fragen Sie ihn, wie er die Sachlage bei Ihnen sieht.

Aber: Erzählen Sie Ihrem Sachbearbeiter nicht zu viel von sich, z.B. über Ihren Alkohol- oder Drogenkonsum usw. Alles, was in Ihrer Führerscheinakte steht bzw. hineinkommt, liest auch später Ihr MPU-Gutachter! – davon müssen Sie wenigstens ausgehen!

Vielleicht sollten Sie aus diesem Grunde vor dem Gespräch mit dem Sachbearbeiter den zweiten Schritt vor dem ersten machen.


2. MPU-Führerscheinberatung

Die MPU-Führerscheinberatung sollte, wenn noch genügend Zeit vorhanden, ganz am Anfang stehen.
Schieben Sie dieses Erstgespräch (vgl. hier auch:
MPU-Führerscheinberatung) nicht auf, lassen Sie nicht wertvolle Zeit verstreichen!
Versäumte Zeit ist nicht wieder zurückzuholen. Je eher Sie handeln, umso früher bekommen Sie Ihren Führerschein zurück!


3. Leberwerte – Drogenscreenings - Haaranalyse (EtG)

Wenn Sie wegen Alkohol oder Drogen zu einer MPU müssen, „sammeln“ Sie – nach Absprache - Ihre Werte!
Welche Untersuchungen (Blut-, Haar- oder Urinuntersuchung) Sie für die MPU machen müssen, besprechen wir in der MPU-Führerscheinberatung!


4. MPU-Vorbereitung

Mit einer guten MPU-Vorbereitung erhöhen Sie drastisch die Chance, ein positives MPU-Gutachten zu bekommen!

Die Durchfallquoten bei der MPU sind wohl nicht so hoch, wie von einigen selbsternannten Fachleuten im Internet behauptet wird, aber: Ohne eine gute Vorbereitung schafft es kaum jemand, die MPU positiv zu bestehen.
Der ADAC hat festgestellt, dass derjenige, der einen MPU-Kurs absolviert, eine Chance von 85 bis 95 % hat, die MPU mit einem positiven Ergebnis abzuschließen.
Wer sich hingegen nicht vorbereitet, hat nur eine Chance von 10 bis 15 %!!!
(www.ADAC - Stichwort MPU, Zugriff 07.05.2011)

vgl. MPU-Vorbereitung

Wer etwas mehr tun möchte, dem biete ich eine erweiterte Beratung / Therapie für „Alkoholsünder“, „Punktesammler“, Straftäter und Drogenkonsumenten an.
vgl.
Intensivprogramm zur MPU

Selbstverständlich erhalten Sie von mir eine Bescheinigung für die Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde (Führerscheinstelle) / MPU-Begutachtungsstelle.


5. Umsetzen des Erlernten

Das Gelernte (aus Punkt 4) sollte nicht nur in der Theorie beherrscht, sondern auch im Alltag umgesetzt werden können.

Der MPU-Gutachter möchte, dass es beim Betroffenen zu einer Verhaltensänderung im Alltag – ob bei Alkohol, Drogen, Punkte etc. – gekommen ist.


6. Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis

Den Antrag stellen Sie bei der Fahrerlaubnisbehörde - Ihrer Führerscheinstelle.
Dem Antrag beizufügen sind z.B. ein Führungszeugnis, ein Auszug aus der Flensburger „Verkehrssünderkartei“, Sehtest, bei Alkohol oder Drogen Ihre gesammelten Werte – falls vorhanden (können Sie aber auch noch bei der Begutachtungsstelle vorzeigen) und - wenn vorhanden – Teilnahmebescheinigung über die MPU-Vorbereitung / Therapie.

Ihr Sachbearbeiter bei der Führerscheinstelle wird Ihnen sicher hier gerne helfen, besonders, wenn Sie ihm höflich gegenübertreten.


7. Auswahl der MPU-Begutachtungsstelle

Sie erklären gegenüber der Führerscheinstelle Ihr Einverständnis für eine MPU-Begutachtung und benennen eine von Ihnen ausgewählte Begutachtungsstelle (TÜV, AVUS, DEKRA, BAD etc.) – meistens eine „Bauchentscheidung“.


8. Ihre Führerscheinstelle sendet Ihre Akte an die ausgesuchte MPU-Begutachtungsstelle


9. MPU-Untersuchungsgebühr

Von der Begutachtungsstelle bekommen Sie jetzt ein Schreiben mit der Bestätigung, dass Ihre Akte dort eingegangen ist, mit der Bitte, die Gutachtergebühr für die MPU im voraus zu überweisen.


10. MPU-Abschlusstraining

Kurz vor der MPU sollten Sie noch ein MPU-Abschlusstraining absolvieren, eine Generalprobe.
Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus weiß ich, dass oft genug das Gelernte aufgefrischt werden sollte.


11. Untersuchungstermin

Nach Eingang der MPU-Begutachtungsgebühr bekommen Sie – meist sehr kurzfristig – einen Termin zur Begutachtung.


12. MPU-Termin

Vgl. hier: Ein Tag bei der MPU - Bericht einer Betroffenen


13. Fahreignungsgutachten wird zugesandt

Nach ca. 10-14 Tagen bekommen Sie von der Begutachtungsstelle Ihr MPU-Gutachten, das so genannte Fahreignungsgutachten, zugesandt.
Ihre Führerscheinakte wird zurück an die Führerscheinstelle gesandt.


14. Positives MPU-Gutachten bei der Führerscheinstelle abgeben


15. Geschafft!!